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Quanten-Durchbruch: IBM präsentiert neuen Meilenstein
1.121-Qubit-Prozessor erreicht stabile Rechenzeit — Forschung jubelt, Industrie beobachtet.

IBM hat einen neuen Meilenstein in der Quantencomputer-Forschung präsentiert: Ein 1.121-Qubit-Prozessor läuft erstmals stabil über mehrere Minuten ohne signifikante Fehlerraten. Damit rückt ein praktischer Einsatz von Quantenrechnern in greifbare Nähe.
Die neue Architektur kombiniert kryogene Kühlung mit verbesserter Fehlerkorrektur. Forschende sprechen von einem „Generationssprung", der bisherige Rekorde um den Faktor drei übertrifft.
Erste Anwendungen zielen auf Materialforschung und Pharmazie. Komplexe Moleküle, deren Simulation klassische Computer Monate kostet, sollen künftig in Stunden berechnet werden.
Auch Verschlüsselungsverfahren rücken in den Fokus. Sicherheitsexperten warnen: Sobald stabile Quantenrechner verfügbar sind, könnten klassische Verfahren wie RSA innerhalb von Stunden gebrochen werden.
Die Konkurrenz ist groß: Google, Microsoft und mehrere chinesische Forschungsinstitute arbeiten an ähnlichen Architekturen. Doch IBMs Ankündigung gilt branchenweit als deutlich vorne liegend.
Demo-Hinweis: Beispielinhalt — echte Specs folgen mit Pressekonferenz.
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