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Frühe Waldbrände in Südeuropa: Spanien und Griechenland im Krisenmodus

Rekord-Trockenheit im Mai — tausende Hektar Wald in Flammen, EU sendet Löschflugzeuge.

L. Reuter 10. Mai 2026
Frühe Waldbrände in Südeuropa: Spanien und Griechenland im Krisenmodus

Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat in Südeuropa zu massiven Waldbränden geführt. In Spanien, Portugal und Griechenland stehen bereits über 18.000 Hektar Wald in Flammen — ein Wert, der sonst erst im Hochsommer erreicht wird.

Die Regionen Andalusien und Peloponnes sind besonders betroffen. Tausende Anwohner mussten Häuser verlassen, mehrere Dörfer wurden evakuiert. Glücklicherweise gab es bislang keine Todesopfer.

Die EU-Kommission aktivierte den Katastrophenschutz-Mechanismus und entsandte zusätzliche Löschflugzeuge aus Frankreich und Italien. Auch Deutschland stellt Spezialeinheiten bereit.

Klimaforscher sehen in der Entwicklung ein deutliches Warnsignal: Solche Brände im Mai galten lange als selten. „Das wird die neue Normalität, wenn wir nicht handeln", erklärte eine Wissenschaftlerin des Helmholtz-Zentrums.

Versicherungen rechnen mit Schadenshöhen im hohen dreistelligen Millionenbereich. Der Tourismussektor zeigt sich besorgt — die Hauptsaison steht erst bevor.

Demo-Hinweis: Beispielinhalt — echte Daten folgen vom EU-Katastrophenschutz.

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